Wissenstransfer und Hochschulentwicklung. Impulse aus der Hochschulforschung
Welche Impulse können Erkenntnisse aus der Forschung den Hochschulen für ihre eigene Weiterentwicklung geben? Diese Frage steht im Mittelpunkt der neuen Ausgabe der „hochschule“. Damit das zur Verfügung stehende Wissen auf der Handlungsebene wirksam werden kann, sind geeignete Formen des Theorie-Praxis-Transfers notwendig. Umgekehrt ist es aber genauso wichtig, dass die Praxis ihrerseits Impulse in die… mehr
HoF-Berichterstatter Wintersemester 2024/25
Der HoF-Berichterstatter erscheint zweimal jährlich. Er berichtet über gerade abgeschlossene oder begonnene Projekte, über die Vortrags- und Publikationstätigkeiten der Institutsmitarbeiter.innen und sonstige Institutsneuigkeiten.
Stellenausschreibung: studentische Mitarbeiter (w/m) mit Interesse an künstlerischer Forschung
Details entnehmen Sie bitte der beigefügten Stellenausschreibung. Wir bitten um Verständnis, dass Bewerbungs- und Reisekosten leider nicht übernommen werden können. Nachfragen und Bewerbungen (letztere im pdf-Format als eine Datei) richten Sie bitte an: PD Dr. Britta Behm, E-Mail: .
Nichtöffentliche Hochschulen in Deutschland: Scoping Review zur empirischen Forschung
Nichtöffentliche Hochschulen sind Bildungseinrichtungen, die von privaten Trägern wie Unternehmen, Stiftungen oder Kirchen finanziert werden. Sie spielen in Deutschland eine geringere Rolle als öffentliche Hochschulen, während sie insbesondere in Regionen wie Asien, Südamerika und Osteuropa, deutlich an Bedeutung gewonnen haben. In einigen Hochschulsystemen, etwa dem der USA, sind sie traditionell stark vertreten. Seit den 1990er… mehr
Helmut Brade: Werkverzeichnis der Plakate 1960–2024
Helmut Brade (*1937 in Halle/Saale) arbeitete nach seinem Studium an der halleschen Kunsthochschule BURG zunächst freischaffend als Maler und Grafiker, seit 1972 auch als Bühnenbildner. Sehr viel später wurde er Hochschullehrer an der Burg Giebichenstein und wirkte zudem 1999 bis 2004 als Präsident der Freien Akademie der Künste zu Leipzig. Vor allem aber war er… mehr
Hochschule und Wissenschaft in der DDR 1945–1989. Ein kurzer Abriss
In den vergangenen dreieinhalb Jahrzehnten sind zwar rund 4.800 Buchpublikationen zur Entwicklung von Wissenschaft und Hochschulen in der DDR erschienen. Doch während es zu zahlreichen Lebensbereichen und Handlungsfeldern in der DDR mittlerweile zusammenfassende Überblicksdarstellungen gibt, ist dies für das Hochschul- und Wissenschaftssystem bislang noch nicht der Fall. Weder gibt es eine Darstellung zu Wissenschaft und… mehr
Im Auftrag. Sonderhochschulen und Ressortforschung in der DDR
Das DDR-Wissenschaftssystem bestand nicht nur aus 53 öffentlichen Hochschulen, der Akademie der Wissenschaften mit ihren 64 Instituten, weiteren Akademien sowie der Industrieforschung mit 86.000 FuE-Beschäftigten. Zusätzlich gab es 40 Sonderhochschulen, die nicht allgemein öffentlich zugänglich waren (darunter 29 para-/militärische Hochschulen, aber auch Partei-, Gewerkschafts- und Jugendhochschule), und 90 Ressortforschungseinrichtungen, die unmittelbar Ministerien oder dem SED-Zentralkomitee… mehr
Das Universitätssterben um 1800. Strukturelle Bedingungen und kontingente Faktoren
Inwiefern ist die Annahme überwiegend einheitlicher oder ähnlicher Ursachen für das Universitätssterben in den deutschen Ländern um 1800 angemessen? Immerhin waren im Verlaufe des Vierteljahrhunderts, die das Universitätssterben umfasst, die Umfeldsituationen sehr differenziert, die territorialen Bedingungen uneinheitlich und die internen Potenzen der Hochschulen unterschiedlich. Dazu versammelt dieser Band vier Perspektiven: die analytische Erschließung der Makro-Ebene… mehr
Qualitätswirksam gestalten. Bedingungen und Kriterien für ein erfolgreiches forschungsbezogenes Wissenschaftsmanagement
Das forschungsbezogene Wissenschaftsmanagement hat sich als unverzichtbarer Bestandteil einer zeitgemäßen Forschungslandschaft etabliert. Seine zentrale Aufgabe ist das Ermöglichen leistungsfähiger Forschung durch Unterstützung und Entlastung der Forschenden sowie durch Beiträge zur institutionellen Qualitätssicherung. Die Handreichung entwickelt ein Modell des Wissenschaftsbedingungsmanagements, das die Rahmenbedingungen für Forschung qualitätswirksam gestalten soll. Dafür werden zunächst konzeptionelle und empirische Grundlagen des… mehr
Tagung „Wissenschaftsmanagement im Dialog“
Das Institut für Hochschulforschung Halle-Wittenberg (HoF) untersuchte in den letzten vier Jahren ein Thema, das für die Forschungsprozesse an Hochschulen und außeruniversitären Forschungseinrichtungen eine maßgebliche Rolle spielt, aber bisher unvollständig wissenschaftlich aufgearbeitet wurde: Qualitätssicherung und -entwicklung für die Forschung durch das Wissenschaftsmanagement. Den Ergebnissen dazu widmen sich am 6. September 2024 Expert.innen aus Wissenschaft und… mehr