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Vorschläge zur weiteren Entwicklung der Arbeit der GfHf. Ergebnispapier der Zukunfts-AG (ZAG) der Gesellschaft für Hochschulforschung

Die Zukunfts-AG (ZAG) arbeitete im Auftrag der GfHf-Mitgliederversammlung 2009. An ihrer Arbeit beteiligten sich acht Kolleginnen und Kollegen; davon konnten sechs eine dauerhafte Mitarbeit realisieren: Uta Bielfeldt, Berlin; Margret Bülow-Schramm, Hamburg; Gerd Grözinger, Flensburg; René Krempkow, Bonn; Peer Pasternack, Halle-Wittenberg; Andrea Sperlich, Heidelberg. Die ZAG hatte sich damit befasst, bezogen auf die Arbeit der GfHf,… mehr

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die hochschule 2/2010: Hochschulkapazitäten – historisch, juristisch, praktisch

die hochschule 2/2010: Hochschulkapazitäten – historisch, juristisch, praktisch

Das neue „die hochschule“-Heft widmet sich Hochschulkapazitätsfragen aus historischer, soziologischer, juristischer und ländervergleichender Sicht. Die Autorinnen und Autoren werfen einen Blick auf die bisherige Praxis und diskutieren die Entwicklung künftiger Modalitäten. Herausgegeben wird dieses Heft von Carsten Würmann und Karin Zimmermann. „Ein besonders grausames Relikt der Bildungsexpansion“ sei sie, ein „Stück Planwirtschaft“, „das es bis… mehr

Aktuelles

Call for Papers zur Jahrestagung 2011 der Gesellschaft für Hochschulforschung in Wittenberg

Vom 11. bis 13. Mai 2011 findet in Wittenberg die sechste Jahrestagung der GfHf statt. Ausgerichtet wird sie vom Institut für Hochschulforschung an der Martin-Luther-Universität Halle-Wittenberg. Unter dem Titel „Wettbewerb und Hochschulen“ wird eine der zentralen Leitvorstellung im Hochschulbereich diskutiert: Immer mehr Verfahren werden eingesetzt, die einen Wettbewerbsdruck unter den Hochschulen und Hochschulangehörigen erzeugen und… mehr

Aktuelles

LehrWert – Projekt zur Karriererelevanz von Forschung und Lehre

Unter dem Acronym LehrWert startet am HoF ein dreijähriges Forschungsprojekt zur Karriererelevanz und Wertigkeit von Lehr- und Forschungsleistungen am Arbeitsplatz Universität. Im Mittelpunkt stehen das wissenschaftliche Personal und die sich derzeit wandelnden personalstrukturellen Rahmenbedingungen, unter denen gelehrt und geforscht wird. Zu diesen Rahmenbedingungen gehört die durch die Föderalismusreform seit 2006 gestärkte Eigenregie der Bundesländer in… mehr

Aktuelles

Workshop „Chancengerechtigkeit in der Wissenschaft?“ am 18. und 19.11.2010

Nachdem mit dem ersten „Bundesbericht zur Förderung des wissenschaftlichen Nachwuchses“ im Jahr 2008 eine umfassende Bestandsaufnahme des Fördersystems in Deutschland vorgelegt wurde, beginnen derzeit im Auftrag des BMBF die Vorbereitungen für einen zweiten Bundesbericht, in dessen Mittelpunkt die Post-doc-Phase stehen wird. Daneben soll den Karrierechancen von Nachwuchswissenschaftler/-innen mit Behinderung oder Migrationshintergrund besondere Aufmerksamkeit gewidmet werden…. mehr

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HoF-Berichterstatter 2/2010

HoF-Berichterstatter 2/2010

HoF-Berichterstatter 2/2010. Zweimal jährlich erscheint der HoF-Berichterstatter als Beilage zur Zeitschrift die hochschule. Er berichtet über gerade abgeschlossene oder begonnene Projekte, über die Vortrags- und Publikationstätigkeiten der Institutsmitarbeiter/innen und sonstige Institutsneuigkeiten.

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Programmatische Konzepte der Hochschulentwicklung in Deutschland seit 1945

Programmatische Konzepte der Hochschulentwicklung in Deutschland seit 1945

Elf Konzepte, welche die hochschulpolitische Debatte in Deutschland seit 1945 maßgeblich beeinflusst haben, werden kurz und übersichtlich aufbereitet: Humboldtsche Universitätskonzeption; Ordinarienuniversität; Gruppenuniversität; inklusionsorientierte Hochschule; Kritische Wissenschaft – Kritische Universität; Hochschule als Infrastruktur und regionaler Innovationsmotor; Wissenschaft als Produktivkraft: sozialistische Hochschule in der DDR; Geschlechtergerechte Hochschule; Hochschule im Wettbewerb; Bologna-Hochschule; Mode 2. Die Darstellungen folgen jeweils… mehr

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Das Wissenschaftszentrum Sachsen-Anhalt (WZW) im Schnittpunkt von Anspruchsgruppen aus Wissenschaft, Politik, Wirtschaft und Öffentlichkeit

Das Wissenschaftszentrum Sachsen-Anhalt (WZW) im Schnittpunkt von Anspruchsgruppen aus Wissenschaft, Politik, Wirtschaft und Öffentlichkeit

Fünf Jahre nach seiner Gründung ist das Wissenschaftszentrum Sachsen-Anhalt (WZW) institutionell konsolidiert und kann eine strategische Arrondierung seines Leistungsprofils, seiner Außenkontakte und -darstellung in Angriff nehmen. Im Rahmen der Studie wurden die Anspruchsgruppen des WZW und deren Interessenlagen analysiert sowie funktional ähnliche intermediäre Einrichtungen in anderen Bundesländern vergleichend betrachtet. Im Ergebnis entstanden drei auf verschiedene… mehr

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Relativ prosperierend. Sachsen, Sachsen-Anhalt und Thüringen: Die mitteldeutsche Region und ihre Hochschulen

Relativ prosperierend. Sachsen, Sachsen-Anhalt und Thüringen: Die mitteldeutsche Region und ihre Hochschulen

Sachsen, Sachsen-Anhalt und Thüringen stellen in sozioökonomischer Hinsicht die leistungsstärkste Großregion Ostdeutschlands dar. Gemeinsam bezeichnen sich die drei Länder als „Region Mitteldeutschland“ und untermauern dies durch diverse länderübergreifende Kooperationen. Zusammen haben sie neun Millionen Einwohnerinnen und Einwohner. Innerhalb Ostdeutschlands lässt die mitteldeutsche Region am ehesten erwarten, bis zum Auslaufen des Solidarpakts II im Jahre 2019… mehr

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Das Menschenbild der PISA-Studie für Erwachsene: Grundlagen und Annahmen der internationalen OECD-Vergleichsstudie zur Messung des Kompetenzniveaus Erwachsener (PIAAC)

Das Menschenbild der PISA-Studie für Erwachsene: Grundlagen und Annahmen der internationalen OECD-Vergleichsstudie zur Messung des Kompetenzniveaus Erwachsener (PIAAC)

Seit der ersten Veröffentlichung der Ergebnisse des Programme for International Student Assessment (PISA) im Jahr 2001 hat es in Deutschland heftige Debatten über bildungspolitische Konsequenzen und den künftigen Kurs der Bildungspolitik nach dem „PISA-Schock“ gegeben. Bildungspoltische Themen erfreuen sich seither großer Aufmerksamkeit und das allgemeine Bedürfnis nach Vergleichen scheint stetig zu steigen. Nun sollen voraussichtlich… mehr