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Zweckfrei nützlich: wie die Geistes- und Sozialwissenschaften regional wirksam werden. Fallstudie Sachsen-Anhalt

Zweckfrei nützlich: wie die Geistes- und Sozialwissenschaften regional wirksam werden. Fallstudie Sachsen-Anhalt

Die Frage nach regionalen Effekten der Geistes- und Sozialwissenschaften erscheint der Mehrheit ihrer Vertreter/innen suspekt. In der Tat: In kognitiver Hinsicht gibt es keine regionalen Geistes- und Sozialwissenschaften. Doch da es regionale Gebietskörperschaften sind, welche die Grundfinanzierung der Hochschulen tragen, sollte man auf die Frage nach regionalen Wirkungen vorbereitet sein. Um das etwas sperrige Thema… mehr

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HoF-Berichterstatter 1/2013

HoF-Berichterstatter 1/2013

HoF-Berichterstatter 1/2013. Zweimal jährlich erscheint der HoF-Berichterstatter als Beilage zur Zeitschrift die hochschule. Er berichtet über gerade abgeschlossene oder begonnene Projekte, über die Vortrags- und Publikationstätigkeiten der Institutsmitarbeiter/innen und sonstige Institutsneuigkeiten.

Aktuelles

Ulrich-Teichler-Preis für hervorragende Dissertationen in der Hochschulforschung

Ausschreibung Die 2006 gegründete Gesellschaft für Hochschulforschung verleiht im Rahmen ihrer fünften Jahrestagung 2010 zum dritten Mal die von Prof. Dr. Dr. h.c. Ulrich Teichler gestifteten Nachwuchspreise: Ulrich-Teichler-Preis für hervorragende Dissertationen in der Hochschulforschung Preis der Gesellschaft für Hochschulforschung für hervorragende Abschlussarbeiten (Diplom, Master) Die Gesellschaft für Hochschulforschung möchte mit den Nachwuchspreisen besonders wichtige Arbeiten… mehr

Aktuelles

HoF-Tagung am 26.04.2013 zur Entwicklung der Lehrprofessur: „Differenz, Hierarchie und Geschlecht“

Am 26.04. 2013 fand die Abschlußtagung des Projektes „‘Männliche‘ Forschung –‚weibliche‘ Lehre? Konsequenzen der Föderalismusreform für die Personalstruktur und die Besoldung am Arbeitsplatz Hochschule“ am Institut für Hochschulforschung (HoF) mit dem Titel: „Differenz, Hierarchie und Geschlecht“ – Neuordnungen im Verhältnis von Lehre und Forschung am Beispiel der Lehrprofessur“ in Lutherstadt-Wittenberg statt. Die Finanzierung des Projektes… mehr

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Bundesbericht Wissenschaftlicher Nachwuchs 2013

Bundesbericht Wissenschaftlicher Nachwuchs 2013

Im Auftrag des Budesministeriums für Bildung und Forschung hat ein Konsortium unter Leitung des Instituts für Hochschulforschung an der Martin-Luther-Universität Halle-Wittenberg am 18. April 2013 den „Bundesbericht Wissenschaftlicher Nachwuchs 2013“ (BuWiN 2013) veröffentlicht. Im Mittelpunkt des Berichts stehen die Qualifizierung und Karriereentwicklung von Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftlern nach ihrem ersten berufsqualifizierenden Studienabschluss bis zur Promotion und… mehr

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Regional gekoppelte Hochschulen. Die Potenziale von Forschung und Lehre für demografisch herausgeforderte Regionen

Regional gekoppelte Hochschulen. Die Potenziale von Forschung und Lehre für demografisch herausgeforderte Regionen

Hoch­schul­ressourcen haben eine zentrale Be­deutung für die Regional­ent­wicklung: Sie stellen hoch­quali­fizierte Arbeits­kräfte be­reit, können system-, prozess- und produkt­bezogenes Problem­lösungs­wissen er­zeugen und ihre Sitz­regionen an die globalen Wissens­ströme an­schließen. Damit sind sie eine zentrale Vor­aus­setzung, um die Resonanz­fähigkeit ihrer Regionen für wissens­basierte Ent­wicklungen zu ver­bessern bzw. zu er­halten. Da aber Regional- und Hoch­schul­entwicklungen unter­schiedlich getaktet sind,… mehr

Aktuelles

Workshop Multiple Funktionsträger in schrumpfenden Regionen am 23./24.5.2013

Am 23. und 24. Mai 2013 wird in Jena unter dem Titel “Multiple Funktionsträger in schrumpfenden Regionen – Möglichkeiten und Grenzen von Hochschulen im demografischen Wandel” ein Projekt-Workshop stattfinden, zu dem wir herzlich einladen möchten. Thematisiert wird die Rolle der Hochschulen als multiple Funktionsträger in von Schrumpfungsprozessen betroffenen Regionen. Im Mittelpunkt stehen dabei folgende Fragen:… mehr

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Traditionsbildung, Forschung und Arbeit am Image – Die ostdeutschen Hochschulen im Umgang mit ihrer Zeitgeschichte

Traditionsbildung, Forschung und Arbeit am Image – Die ostdeutschen Hochschulen im Umgang mit ihrer Zeitgeschichte

Den 54 ostdeutschen Hochschulen wird häufig attestiert, sich nur unzureichend mit ihrer eigenen Vergangenheit in der DDR auseinanderzusetzen. Nicht nur während der politischen Umbrüche 1989 hätten sie abseits gestanden. Vielmehr sei auch in den Jahren danach kaum etwas unternommen worden, um ihre Rolle in der DDR glaubhaft und kritisch aufzuklären. Durchweg fehle der Wille zur… mehr

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Hochschulzeitgeschichte. Handlungsoptionen für einen souveränen Umgang

Hochschulzeitgeschichte. Handlungsoptionen für einen souveränen Umgang

Werden Problemsachverhalte aus der Zeitgeschichte deutscher Hochschulen skandalisiert, so ist deren öffentliches Empörungspotenzial in der Regel recht hoch. Die Souveränität der Hochschulen, darauf zu reagieren, fällt dagegen häufig ab. Ob etwa deutsch-deutsche Medikamententests an DDR-Uni-Kliniken vor 1989 oder die NS-Elitenkontinutität im Universitätswesen der Nachkriegszeit thematisiert werden – die Einrichtungen haben regelmäßig Schwierigkeiten, eine angemessene Krisenkommunikation… mehr

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Eingänge und Ausgänge. Die Schnittstellen der Hochschulbildung in Sachsen-Anhalt

Eingänge und Ausgänge. Die Schnittstellen der Hochschulbildung in Sachsen-Anhalt

Mit der Eingangs- und der Ausgangsschnittstelle des Studiums sind die Hochschulen in die individuellen Biografien geschaltet und an das Schulsystem und das Beschäftigungssystem gekoppelt. Die Eingangsschnittstelle baut auf den Vorleistungen des Schulsystems auf, das die bildungsbiografischen Eingangsvoraussetzungen der Studienanfänger bestimmt. Das Schulsystem wiederum ist in hohem Maße von Bedingungen abhängig, die es nicht beeinflussen kann…. mehr