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Die Partizipation Studierender als Kriterium der Qualitätssicherung in Studium und Lehre

Die Partizipation Studierender als Kriterium der Qualitätssicherung in Studium und Lehre

Partizipation von Studierenden ist aus dem Hochschulsystem nicht mehr wegzudenken. Nicht zuletzt aufgrund der in den vergangenen Jahren zunehmenden Integration von Prozessen der Qualitätsentwicklung und -sicherung (QES) stellen für Hochschulen fehlende bzw. nicht hinreichende studentische Mitwirkungsak­tivitäten ein akutes Problem dar. Da akute Probleme in der Regel auch kurzfristige Lösungen erfordern, be­steht an Hochschulen ein Bedarf… mehr

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Zum Stand der Disziplinentwicklung der Kindheitspädagogik. Materialband zum WiFF-Report

Zum Stand der Disziplinentwicklung  der Kindheitspädagogik. Materialband zum WiFF-Report

Im Auftrag des Deutschen Jugendinstituts (DJI) hat das Institut für Hochschulforschung (HoF) den Status der Kindheitspädagogik als wissenschaftlicher Disziplin untersucht. Der Hintergrund dessen war, dass mit der Einrichtung von zahlreichen Studiengängen für Frühe Bildung ab 2004 ein dynamischer Neustart unternommen worden war, nachdem die westdeutsche Frühpädagogik in den 70er und 80er Jahren einen dramatischen Niedergang… mehr

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MINT und Med. in der DDR. Die DDR-Natur-, Ingenieur- und medizinischen Wissenschaften im Spiegel ihrer dreißigjährigen Aufarbeitung und Erforschung seit 1990

MINT und Med. in der DDR. Die DDR-Natur-, Ingenieur- und medizinischen Wissenschaften im Spiegel ihrer dreißigjährigen Aufarbeitung und Erforschung seit 1990

Die DDR war innovationshungrig, weil sie produktivitätsschwach war. Die defizitäre wirtschaftliche Leistungsfähigkeit untergrub ihre Position in der Systemausein­an­der­setzung, die vor allem über den Vergleich mit der Bundesrepublik lief. Damit stand dauerhaft – seit dem 17. Juni 1953 auch dem Apparat überdeutlich bewusst – die Legitimationsbasis infrage. Der Zusammenhang von wirtschaftlicher Produk­ti­vi­tät, Innovation und Legitimation machte… mehr

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HoF-Begleitstudie „Personalstrukturentwicklung und Personalentwicklung“ zum BuWiN 2021

HoF-Begleitstudie „Personalstrukturentwicklung und Personalentwicklung“ zum BuWiN 2021

Die Gestaltung attraktiver Beschäftigungsbedingungen und verlässlicher Karriereperspektiven für den wissenschaftlichen Nachwuchs steht seit mehr als einem Jahrzehnt auf der wissenschaftspolitischen Agenda. Statistische Analysen und Befunde der empirischen Forschung machen deutlich: An Hochschulen wie an außeruniversitären Forschungseinrichtungen besteht nach wie vor erheblicher Handlungsbedarf. Das betrifft insbesondere die anhaltend hohe Befristungsquote. Zu den positiven Entwicklungen zählen die… mehr

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Wissenstransfer (in) der Sozialen Arbeit

Wissenstransfer (in) der Sozialen Arbeit

Die gesell­schaft­liche Wirkmächtigkeit der Wissenschaft beginnt nicht erst dort, wo von Hochschul­politik und Wissenschaftsmanage­ment der Transfer wissenschaftlichen Wis­sens in praktische Handlungs­­felder aktiv befördert wird. Vielmehr ist sie der Hoch­­schul­bildung vielmehr inhärent. Am Beispiel der Sozialen Arbeit zeigt der Themenschwerpunkt der aktuellen Ausgabe der „hochschule“, ob und wie sich die Transformation von theoretischem in ein praxis-… mehr

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Das fünfte Jahrfünft. Forschung, Wissenstransfer und Nachwuchsförderung am Institut für Hochschulforschung Halle-Wittenberg (HoF) 2016–2020

Das fünfte Jahrfünft. Forschung, Wissenstransfer und Nachwuchsförderung am Institut für Hochschulforschung Halle-Wittenberg (HoF) 2016–2020

Das Institut für Hochschulforschung (HoF) bearbeitete 2016–2020 63 Projekte, davon 42 Drittmittelprojekte, finanziert von 17 Mittelgebern. Am intensivsten wurde in den Themenclustern „Bildungs-, Hochschul-, Wissenschaftsentwicklung in regionalen Kontexten, Third Mission“ sowie „Governance und Organisation von Wissenschaft“ gearbeitet. Das entspricht den auch vor 2016 bereits gepflegten Schwerpunkten. Ebenfalls intensiv wurden Themen in den Clustern „Zeitgeschichte von… mehr

Aktuelles

Nach 204 Jahren endlich online: www.uni-wittenberg.de

Nach 204 Jahren endlich online: www.uni-wittenberg.de

Seit es das Internet gibt, hat je­de Institution, die etwas auf sich hält, eine eigene Web­site. Wer keine hat, ex­i­s­tiert in der allgemeinen öf­fent­li­chen Wahrnehmung im Grunde nicht – bzw. hat nicht existiert. Die Uni­­versität Wittenberg gibt es seit 1817 nicht mehr, und folglich gab es sie bis­her vir­tuell nicht. Das mar­­gi­na­lisierte sie, trotz ihrer… mehr