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Projekt

Frühpädagogische Ausbildung

In der elementarpädagogischen Fachdiskussion gilt es als dringend erforderlich, das in der Vorschulphase wirkende pädagogische Personal höher als bisher zu qualifizieren, d.h. nicht nur auf Fachschul-, sondern auch auf Hochschulebene auszubilden. Dem steht die Auffassung gegenüber, dass diese Höherqualifikation deutliche Kostensteigerungen zur Folge hätte. 2006 hat HoF eine bildungsökonomische Berechnung der Kosten, die sich aus… mehr

Projekt

Gleichstellungsarbeit an Hochschulen

Das Projekt Gleichstellungsarbeit an mitteldeutschen Hochschulen ist Teil des umfassenderen Hochschulbericht Mitteldeutschland. In diesem Kapitel wird die Gleichstellungsarbeit der Bundesländer Sachsen, Sachsen-Anhalt und Thüringen in vergleichender Perspektive analysiert. Die Problematik soll dabei aus mehreren Perspektiven beleuchtet werden. In diesem Zusammenhang werden u.a. mit Hilfe von amtlicher Statistik und relevanten Gleichstellungsrankings die Frauenanteile dieser Bundesländer im… mehr

Projekt

Programmatische Konzepte der Hochschulentwicklung seit 1945

Die hochschulpolitische Debatte produziert aus Meinungen und Einfluss erlangenden Überzeugungen mit Stetigkeit auch neue programmatische Konzepte der Hochschulentwicklung. Diese folgen unterschiedlichen normativen Grundlagen, repräsentieren jeweils bestimmte Interessenbindungen, sind von unterschiedlicher Konsistenz und Lebensdauer. Manche der programmatischen Konzepte werden explizit als solche offeriert, andere bleiben implizit, sind in den hochschulpolitischen Debatten versteckt und aus den einschlägigen… mehr

Projekt

Organisationsanalyse New Europe College Bukarest

Im Auftrag des Wissenschaftskollegs zu Berlin wurde das New Europe College (NEC) Bukarest untersucht. Das NEC ist ein Institute for Advanced Studies und wurde 1994 zur Förderung der Wissenschaften ins Leben gerufen. Vorbild für seine Gründung war das Wissenschaftskolleg zu Berlin. Das NEC leistet Beiträge zur Entwicklung der Wissenschaften vor allem auf der Grundlage von… mehr

Projekt

Hochschulen nach der Föderalismusreform

Zwischen den Hochschulsystemen der deutschen Bundesländer bestehen traditionell deutliche Unterschiede hinsichtlich des Finanzierungsinputs und des Forschungsoutputs. Die Föderalismusreform 2006 hatte den Anspruch erhoben, wettbewerbsföderalistische Aspekte im Hochschulwesen zu stärken – und damit sowohl den herkömmlichen kooperativen Föderalismus als auch die aktive Beteiligung des Bundes an der Hochschulentwicklung in den Hintergrund treten zu lassen. Im Projekt… mehr

Projekt

Organisationsanalyse des Wissenschaftszentrums Sachsen-Anhalt Wittenberg (WZW)

Fünf Jahre nach seiner Gründung ist das Wissenschaftszentrum Sachsen-Anhalt (WZW) institutionell konsolidiert und kann eine strategische Arrondierung seines Leistungsprofils, seiner Außenkontakte und -darstellung in Angriff nehmen. Im Rahmen der Studie wurden die Anspruchsgruppen des WZW und deren Interessenlagen analysiert sowie funktional ähnliche intermediäre Einrichtungen in anderen Bundesländern vergleichend betrachtet. Im Ergebnis entstanden drei auf verschiedene… mehr

Projekt

Wer lehrt was warum? Die Organisation der akademischen Lehre an deutschen Universitäten: Bedingungen, Strategien, Effekte

Unter der Leitfrage „Wer lehrt was warum?“ werden die Bedingungen, Strategien und Effekte der Organisation der akademischen Lehre an deutschen Hochschulen analysiert. Nachdem sich das Vorgängerprojekt unter der Fragestellung „Wer lehrt was unter welchen Bedingungen?“ auf die tatsächlich erbrachte Lehre an Hochschulen und die Lehrverteilung innerhalb und zwischen den Personalgruppen konzentriert hatte, geht es nun… mehr

Projekt

Studiengänge vor und nach der Bologna-Reform (2009-2010)

Im Auftrag der Expertenkommission für Forschung und Innovation (EFI), einem Beratungsgremium der Bundesregierung, führte das Institut eine Untersuchung unter dem Titel „Qualitative Untersuchungen zur Umstellung der Studien-Curricula in Deutschland – Implikationen der gestuften Hochschul-Curricula auf die Innovationsfähigkeit Deutschlands“ durch. In der empirischen Studie wurden das Studienangebot und die Studiencurricula dreier Fächer an drei Universitäten vor… mehr

Projekt

Reform der Bologna-Reform

Die Bologna-Studienreform zielt auf einen gemeinsamen Europäischen Hochschulraum. Zugleich ist sie programmatisch doppeldeutig: Ihre zentralen Dokumente formulieren Anforderungen, die sowohl einem universalistischen als auch einem partikularistischen Bildungsbegriff entspringen. Das sichert(e) einerseits die Unterstützung der Reform durch sehr unterschiedliche politische Kräfte und bereitete andererseits diversen Umsetzungsproblemen den Boden.

Projekt

Studium und Studienreform im Vergleich der Bundesländer

Zehn Jahre nach der Bologna-Erklärung der europäischen Bildungsminister zur Harmonisierung der europäischen Studienstrukturen wird eine Zwischenbilanz dieses Reformprozesses gezogen. Im ersten großen Abschnitt geht es um Zieldivergenzen, innere Widersprüche, konträre Trends und Dilemmata des Bologna-Prozesses. In den darauf folgenden Abschnitten werden die vielfältigen Chancen, Risiken und Nebenwirkungen der Studienstrukturreform in Deutschland untersucht.