Ergebnisse für: Uwe Grelak

 

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Publikation

Konfessionelles Bildungswesen in der DDR. Elementarbereich, schulische und nebenschulische Bildung

Konfessionelles Bildungswesen in der DDR. Elementarbereich, schulische und nebenschulische Bildung

Weithin unbekannt ist, dass es in der DDR ein nichtstaatliches Bildungswesen gab, das von den Kirchen unterhalten wurde. Dieses umfasste alle Bildungsstufen, von denen hier zwei dokumentarisch aufbereitet werden: der Vorschul‐ und der Schul‐ bzw. nebenschulische Bereich. Konfessionelle Kindergärten gab es 1989 noch ca. 400, Kinderheime 41. Bildungsangebote an Schüler/innen unterbreiteten 114 Einrichtungen. Diese werden… mehr

Publikation

Theologie im Sozialismus. Konfessionell gebundene Institutionen akademischer Bildung und Forschung in der DDR. Eine Gesamtübersicht

Theologie im Sozialismus. Konfessionell gebundene Institutionen akademischer Bildung und Forschung in der DDR. Eine Gesamtübersicht

1949, dem Jahre der DDR-Gründung, setz­te sich die Landschaft konfessionell ge­bundener akademischer Bildung und Forschung aus 46 Einrichtungen und Arbeitszusammenhängen zusammen. 1989, zum Ende der DDR, bestand sie aus 94 Einrich­tungen und Arbeitszu­sammenhängen. Sie hatte damit während der vier DDR-Jahr­zehn­te ihre Größe mehr als verdoppelt. Diese Parallelwelt zum staatlich gelenkten Hochschul- und Wissenschaftssystem ist nun… mehr

Projekt

Parallelwelt: Konfessionelles Bildungssystem in der DDR

Zu den Erstaunlichkeiten der DDR gehörte der Umstand, dass es neben dem „einheitlichen sozialistischen Bildungssystem“ ein höchst vielfältiges konfessionell bzw. kirchlich gebundenes Bildungswesen gab. Die Anzahl der hieran beteiligten Einrichtungen summierte sich auf ca. 300 in allen Bildungsstufen: allgemeine Schulbildung (Oberschulen, gemeindlicher Religionsunterricht, kirchliche Vorseminare), berufliche Ausbildungen (soziale und diakonische Berufsausbildungen, Krankenpflegeschulen, postsekundare Ausbildungseinrichtungen für… mehr

Publikation

Die Bildungs-IBA. Bildung als Problembearbeitung im demografischen Wandel: Die Internationale Bauausstellung „Stadtumbau Sachsen-Anhalt 2010“

Die Bildungs-IBA. Bildung als Problembearbeitung im demografischen Wandel: Die Internationale Bauausstellung „Stadtumbau Sachsen-Anhalt 2010“

Gesamtdeutsch wird der demografische Wandel vor allem unter dem Aspekt der Alterung einhergehend mit geringer Fertilität und der ethnisch-kulturell-religiösen Vielfaltssteigerung thematisiert. Dagegen sind die Problemlagen in Ostdeutschland – und dort insbesondere in Sachsen-Anhalt und Mecklenburg-Vorpommern – vielschichtiger. Die Alterung durch ein unausgeglichenes Fertilitäts-Mortalitäts-Verhältnis wird dort insbesondere durch die Abwanderung ergänzt. Diese wiederum ist so stark, dass davon nicht allein der ländliche Raum betroffen ist, sondern auch die Einwohnerschaften der… mehr

Publikation

Jenseits der Metropolen – Hochschulen in demografisch herausgeforderten Regionen

Jenseits der Metropolen – Hochschulen in demografisch herausgeforderten Regionen

Im Mittelpunkt des HoF-Forschungsprogramms stehen seit einigen Jahren raumbezogene Fragen der Hochschul- und Bildungsentwicklung in demografisch herausgeforderten Regionen. Im Zuge der Entfaltung dieser Forschungs-linie sind zahlreiche Einzeluntersuchungen realisiert worden. Deren verstreut oder bisher noch nicht publizierte Ergebnisse wurden nun in einem Sammelband kompakt zusammengefasst. Eingangs geht es um die Wissenspotenziale der Nichtmetropolen, d.h. vor allem:… mehr

Mitarbeiter/in

Uwe Grelak M.A.

Wissenschaftlicher Mitarbeiter Forschungsschwerpunkte: Bildungs- und Wissenschaftsgeschichte (insbondere konfessionelles Bildungswesen) Wissenschaft und Hochschulen in der DDR seit 2024 Redaktion „die hochschule„ seit 2019 Wissenschaftlicher Mitarbeiter am Institut für Hochschulforschung 2011 – 2019 Freiberuflich für das Institut für Hochschulforschung tätig Seit 2008 Begründung und Betreiben der Lektoratsagentur  „Argwohn„, Leipzig 1999-2007 Studium der Germanistik, Philosophie und Biologie an… mehr

Projekt

Hochschulen, demografischer Wandel und Regionalentwicklung in Sachsen-Anhalt

Der demografische Wandel fällt regional unterschiedlich aus. Um ihm angemessen zu begegnen, sind vornehmlich endogene Entwicklungspotenziale zu erschließen. Zu diesen zählen in besonderem Maße die Hochschulen. Eines der am stärksten von demografischen Veränderungen betroffenen Bundesländer ist Sachsen-Anhalt. Der gleichzeitige Abschied von transfergetriebener Entwicklung (Rückführung von Finanztransfers und Sonderfinanzierungsmodalitäten) spitzt die Lage weiter zu. Allerdings sind… mehr

Publikation

Zukunftsgestaltung im demographischen Umbruch. Impulse und Handlungsoptionen aus Sicht der WZW-Expertenplattform „Demographischer Wandel in Sachsen-Anhalt“

Zukunftsgestaltung im demographischen Umbruch. Impulse und Handlungsoptionen aus Sicht der WZW-Expertenplattform „Demographischer Wandel in Sachsen-Anhalt“

Der Prozess der Schrumpfung und Alterung ist vor allem in Ostdeutschland und insbesondere in Sachsen-Anhalt besonders ausgeprägt. Nach der Wiedervereinigung kam es in den neuen Bundesländern zu dramatischen Einbrüchen der Geburtenraten weit unter das Bestandserhaltungsniveau in Verbindung mit zahlreichen Fortzügen jüngerer und gut ausgebildeter Personengruppen vor allem nach Westdeutschland. Da diese Prozesse hochdynamisch, selektiv und… mehr

Projekt

Bildung als Demografie-Thema: Fallbeispiel IBA Stadtumbau

Die Internationale Bauausstellung „Stadtumbau Sachsen-Anhalt 2010“ (2002–2010) war ein Experiment von bundesweiter Bedeutung: Sie zielte darauf, der Herausforderung schrumpfender Städte zu begegnen, indem diese Städte selbst exemplarische Antworten entwickeln. Die schrumpfende Stadt – bislang allein als Problem wahrgenommen – sollte zum Ausgangspunkt eines Denkens von Chancen und neuen Möglichkeiten werden. Insgesamt 19 Städte hatten sich… mehr