Zeitgeschichte von Hochschule, Wissenschaft und Bildung

 

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Promovierendentage zur deutsch-deutschen Zeitgeschichte

Seit 2005 führt das Institut für Hochschulforschung (HoF) gemeinsam mit der Bundesstiftung zur Aufarbeitung der SED-Diktatur jährlich im Juni/Juli die Promovierendentage zur deutsch-deutschen Zeitgeschichte durch. Die Veranstaltung dient zwei Zielen: Erstens unterstützt sie die Einbindung der DDR-Forschung in die allgemeinen… mehr

Hochschul- und Wissensgeschichte in zeithistorischer Perspektive. 15 Jahre zeitgeschichtliche Forschung am Institut für Hochschulforschung Halle-Wittenberg

Hochschul- und Wissensgeschichte in zeithistorischer Perspektive. 15 Jahre zeitgeschichtliche Forschung am Institut für Hochschulforschung Halle-Wittenberg

Das Institut für Hochschulforschung Halle-Wittenberg (HoF) befasst sich im Hauptgeschäft vorrangig mit gegenwartsbezogenen Fragestellungen der Hochschulentwicklung. Daneben hat sich über die Jahre hin ein eigenständiger Forschungsstrang zur Zeitgeschichte von Hochschule, Wissenschaft und Bildung etabliert: 42 Projekte sind in diesem Rahmen… mehr

Zeithistorische Informationsdienstleistungen

Die HoF-Informations- und Dokumentationsaktivitäten haben eine spezifische Akzentsetzung auf Hochschulzeitgeschichte: Zum einen besteht innerhalb des HoF-Fachinformationsservice eine Spezialbibliothek zum Hochschulwesen, die bereits seit 1964 existiert und über einen Bestandsschwerpunkt DDR und Osteuropa verfügt. Zum anderen werden fortlaufend bibliografische und andere… mehr

Soziologie an der Martin-Luther-Universität Halle-Wittenberg 1945-1990

Von 1947 und 1949 hatte es an der Martin-Luther-Universität Halle-Wittenberg bereits ein Institut für Soziologie gegeben, doch eine eigentliche Institutionalisierung des Faches gelang erst 1965 mit der (1964 beschlossenen) Gründung einer eigenen Forschungsgruppe, dann „Wissenschaftsbereich marxistisch-leninistische So­ziologie“ an der Wirtschaftswissenschaftlichen… mehr

Die Offene Arbeit in den evangelischen Kirchen der DDR

Seit den 1970er Jahren wurde innerhalb des Bundes der Evangelischen Kirchen in der DDR ein alternativer Ansatz der Jugendarbeit entwickelt und umgesetzt. Dieser reagierte auf vor allem zwei Umfeldbedingungen: einerseits eine religionsferne Mehrheitsbevölkerung, andererseits ein politisch normiertes und normierendes Bildungs-… mehr

HoF-Report 2006–2010. Forschung, Nachwuchsförderung und Wissenstransfer am Institut für Hochschulforschung Halle-Wittenberg

HoF-Report 2006–2010. Forschung, Nachwuchsförderung und Wissenstransfer am Institut für Hochschulforschung Halle-Wittenberg

Der Bericht resümiert das dritte Jahrfünft des 1996 gegründeten Instituts für Hochschulforschung Halle-Wittenberg (HoF). Im Mittelpunkt stehen die 2006-2010 realisierten drei Forschungsprogramme: Föderalismus und Hochschulen; Nachwuchsförderung und wissenschaftliches Personal; Hochschulen in Ostdeutschland. Daneben werden die vier Kompetenzlinien des Instituts dargestellt:… mehr

Wandel der akademischen Bildung (1950-2005)

Im Projekt soll der Wandel akademischer Bildung mit Blick auf Deutschland (Bundesrepublik und DDR) in einer Längsschnittanalyse (1950-2005) empirisch analysiert werden. Erstens werden Verschiebungen innerhalb der Gesamtheit der Studienfächer untersucht, die im Untersuchungszeitraum an den Hochschulen angeboten wurden. Es geht… mehr

Die DDR-Gesellschaftswissenschaften post mortem

Die Gesellschaftswissenschaften fassten in den realsozialistischen Ländern die Geistes- und Sozialwissenschaften zusammen. Gekennzeichnet waren sie durch die normative Bindung an den Marxismus-Leninismus als „wissenschaftliche Weltanschauung“. Die zugehörigen Fächer hatten seit 1990 zu einem beträchtlichen Teil ihre öffentlich unterhaltenen Strukturen verloren, verbunden… mehr

Deutungskompetenz in der Selbstanwendung. Der Umgang der ostdeutschen Hochschulen mit ihrer Zeitgeschichte

Deutungskompetenz in der Selbstanwendung. Der Umgang der ostdeutschen Hochschulen mit ihrer Zeitgeschichte

Die Universität ist neben der christlichen Kirche die älteste, noch immer lebendige Institution der europäischen Geschichte. Die Hochschulgeschichte ist Teil der Geschichte überhaupt und als solche mit den gesellschaftlich-politischen Entwicklungen verbunden. Als traditionsbewusste Institutionen, aber vor allem als zentrale gesellschaftliche… mehr

Der Umgang der ostdeutschen Hochschulen mit ihrer Zeitgeschichte

Seit 1990 haben 18 ostdeutsche Hochschulen runde Gründungsjubiläen gefeiert, und bis 2020 werden weitere 22 solcher Jahrestage anstehen. Anlässlich derartiger Jubiläen war bzw. ist regelmäßig eine deutliche Belebung hochschulgeschichtlicher Aktivitäten zu verzeichnen. Dabei wird an den ostdeutschen Hochschulen in der… mehr

Programmatische Konzepte der Hochschulentwicklung seit 1945

Die hochschulpolitische Debatte produziert aus Meinungen und Einfluss erlangenden Überzeugungen mit Stetigkeit auch neue programmatische Konzepte der Hochschulentwicklung. Diese folgen unterschiedlichen normativen Grundlagen, repräsentieren jeweils bestimmte Interessenbindungen, sind von unterschiedlicher Konsistenz und Lebensdauer. Manche der programmatischen Konzepte werden explizit als… mehr

Promovieren zur deutsch-deutschen Zeitgeschichte

Promovieren zur deutsch-deutschen Zeitgeschichte

Veröffentlicht wurde der Ratgeber „Promovieren zur deutsch-deutschen Zeitgeschichte“ vom Institut für Hochschulforschung an der Universität Halle und der Stiftung Aufarbeitung. Er wendet sich speziell an Promovierende des Forschungsfeldes Zeitgeschichte aus allen Fächern – ob Historiker, Germanist, Jurist, Soziologe, Erziehungswissenschaftler oder… mehr

Handbuch zeithistorisch promovieren

Im Auftrag der Stiftung zur Aufarbeitung der SED-Diktatur erarbeitet HoF ein Handbuch „Promovieren in der deutschen Zeitgeschichte“. Dieses wird sich an alle wenden, die eine Promotion in der deutschen Zeitgeschichte erwägen, planen oder durchführen. Das Handbuch gliedert sich in drei… mehr