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Projekt

Militär- und Polizeihochschulen in der DDR

Ein strukturelles Spezifikum des DDR-Hochschulwesens war ein zweiter Sektor, er die Hochschulen der Nationalen Volksarmee (NVA), der Grenztruppen der DDR und anderer Sicherheitsorgane sowie der gesellschaftlichen Organisationen umfasste. Unter diese Katego­rie fielen insgesamt 18 Einrichtungen, die sechs verschiedenen Ministerien bzw. Organisationenzuge­ordnet waren.

Projekt

stud. ost – Studierende in der DDR und danach

StudentInnen befinden sich an Hochschulen in einer eigentümlichen Situation. Sie sind sowohl die ,schwächsten‘ Hochschulmitglieder, denn sie haben vergleichsweise wenig zu sagen und müssen Prüfungen bestehen. Zugleich sind sie aber auch unbefangensten Angehörigen einer Hochschule, denn sie sind noch vergleichsweise unverbogen und haben ihr Schicksal nicht existen-tiell an den Ort ihrer Studien geknüpft. Was hatte… mehr

Projekt

Datenreport „Frauen und Mädchen in Bildung und Wissenschaft“

Ziel des Projektes ist die Erstellung eines Datenreports zur Situation von Frauen als Lernende und Lehrende in den Bereichen Schule, berufliche Bildung, Weiterbildung, Jugendhilfe/Sozialarbeit, Hochschule und Forschung in der Bundesrepublik. Im Vordergrund steht die Bündelung und Aktualisierung korrespondierender Aussagen der einzelnen Bildungs- und Erziehungsbereiche unter gleichstellungspolitischem Aspekt, wobei die nach wie vor deutlich erkennbaren Ost-West-Spezifika… mehr

Projekt

Gesellschaftswissenschaftliche Zeitschriftenlandschaft in und nach der DDR

Der 1989 einsetzende Systemwechsel in Ostdeutschland brachte u.a. einen radikalen Umbau des Wissenschaftssystems mit sich. Es wird untersucht, welche Auswirkungen dies auf die ostdeutsche Fachzeitschriften-Landschaft gehabt hat. Ausgangspunkt ist die Feststellung, dass zu dem Zeitpunkt, als die ostdeutschen Journale durch die Grenzöffnung plötzlich in einen gemeinsamen deutsch-deutschen Marktzusammenhang gestellt wurden, es in der alten Bundesrepublik… mehr

Projekt

Hochschulbau in der DDR

Nachdem der DDR-Versuch einer spezifisch sozialistischen Architektur, die zugleich Traditionen deutscher Baukunst aufnehmen sollte, erfolglos geblieben war, stand zweierlei im Mittelpunkt des DDR-Hochschulbaus: Funktionalität und (kollektivistisch überformte) Sozialintegration. Was indessen architektonisch nicht zu realisieren war, das sollte baubezogene Kunst leisten: mit deren Hilfe wurde versucht, die Gebäude ideologisch zu beschriften.