Soziologie an der Martin-Luther-Universität Halle-Wittenberg: Dokumentation zum Zeitraum 1945 – 1991
Die Dokumentation stellt einen Anhang zur Buchpublikation Peer Pasternack/Reinhold Sackmann (Hg.): Vier Anläufe: Soziologie an der Universität Halle-Wittenberg. Bausteine zur lokalen Biografie des Fachs vom Ende des 19. bis zum Beginn des 21. Jahrhunderts, Mitteldeutscher Verlag, Halle (Saale) 2013 dar…. mehr
9. Promovierendentage zu „Zeitzeugen und Geschichtswissenschaft“ 18. – 21.7.2013
Die 9. Promovierendentage zur deutsch-deutschen Zeitgeschichte sind dem Thema „Zeitzeugen und Geschichtswissenschaft“ gewidmet. Vom 18. bis 21. Juli 2013 sind auf Einladung des Instituts für Hochschulforschung an der Martin-Luther-Universität Halle-Wittenberg und der Bundesstiftung zur Aufarbeitung der SED-Diktatur Doktoranden dazu eingeladen,… mehr
Promovierendentage zur deutsch-deutschen Zeitgeschichte
Seit 2005 führt das Institut für Hochschulforschung (HoF) gemeinsam mit der Bundesstiftung zur Aufarbeitung der SED-Diktatur jährlich im Juni/Juli die Promovierendentage zur deutsch-deutschen Zeitgeschichte durch. Die Veranstaltung dient zwei Zielen: Erstens unterstützt sie die Einbindung der DDR-Forschung in die allgemeinen… mehr
Soziologie an der Martin-Luther-Universität Halle-Wittenberg 1945-1990
Von 1947 und 1949 hatte es an der Martin-Luther-Universität Halle-Wittenberg bereits ein Institut für Soziologie gegeben, doch eine eigentliche Institutionalisierung des Faches gelang erst 1965 mit der (1964 beschlossenen) Gründung einer eigenen Forschungsgruppe, dann „Wissenschaftsbereich marxistisch-leninistische Soziologie“ an der Wirtschaftswissenschaftlichen… mehr
Wissenschaftliche Wissenschaftspolitikberatung. Fallstudie Schweizerischer Wissenschafts- und Technologierat (SWTR)
Wissenschaftsräte müssen fortwährend einen prinzipiellen Zielkonflikt verarbeiten: Einerseits erheben sie den Anspruch auf eine möglichst hohe Verbindlichkeit ihrer Stellungnahmen. Andererseits streben sie nach möglichst hoher Autonomie. Dieser Zielkonflikt ist grundsätzlich unauflösbar. Er kann nur prozessiert werden: Der Verbindlichkeitsanspruch ist nur… mehr
8. Promovierendentage zur deutsch-deutschen Zeitgeschichte am 26./29.7.2012
Poster sind ein wichtiges Element der wissenschaftlichen Qualifizierung und entscheiden häufig über die Aufmerksamkeit, die einer Untersuchung zu teil wird. Um die Stärken und Schwächen dieser speziellen Darstellungsform zu kennen, bedarf es zunächst einschlägigen Wissens und Kompetenzen. In der Geschichtswissenschaft… mehr
Promovierende veröffentlichen Podcasts zur deutsch-deutschen Zeitgeschichte
Geschichte für die Ohren: Zwanzig Podcasts zu zeithistorischen Themen sind das Ergebnis der 7. Promovierendentage zur deutsch-deutschen Zeitgeschichte, die Anfang August zum siebten Mal gemeinsam vom Institut für Hochschulforschung und der Bundesstiftung zur Aufarbeitung der SED-Diktatur veranstaltet wurden. Die Podcasts… mehr
Wissenschaftliche Wissenschaftspolitikberatung. Fallstudie Schweizerischer Wissenschafts- und Technologierat (SWTR)
Gesamtstaatliche Wissenschaftsräte sind mit Wissenschaftspolitikberatung befasst, setzen sich entweder ausschließlich oder zum Teil aus Wissenschaftlern und Wissenschaftlerinnen zusammen und haben fortwährend einen prinzipiellen Zielkonflikt zu prozessieren: zwischen dem Anspruch auf einen möglichst hohen Grad an Verbindlichkeit einerseits und dem Anspruch… mehr
7. Promovierendentage zur deutsch-deutschen Zeitgeschichte vom 4.-7.8.2011
Das Web 2.0 arbeitet sich langsam auch in die Geschichtswissenschaft vor (siehe u.a. http://www.histnet.ch/repository/hnwps/hnwps-02.pdf). Während sich die Zunft noch uneins darüber ist, welche Rolle sie den Neuen Medien bei der Verbreitung ihrer Erkenntnisse einräumen will, entwickeln sich diese in rasanter… mehr
Relativ prosperierend. Sachsen, Sachsen-Anhalt und Thüringen: Die mitteldeutsche Region und ihre Hochschulen
Sachsen, Sachsen-Anhalt und Thüringen stellen in sozioökonomischer Hinsicht die leistungsstärkste Großregion Ostdeutschlands dar. Gemeinsam bezeichnen sich die drei Länder als „Region Mitteldeutschland“ und untermauern dies durch diverse länderübergreifende Kooperationen. Zusammen haben sie neun Millionen Einwohnerinnen und Einwohner. Innerhalb Ostdeutschlands lässt… mehr