Relativ prosperierend. Sachsen, Sachsen-Anhalt und Thüringen: Die mitteldeutsche Region und ihre Hochschulen
Sachsen, Sachsen-Anhalt und Thüringen stellen in sozioökonomischer Hinsicht die leistungsstärkste Großregion Ostdeutschlands dar. Gemeinsam bezeichnen sich die drei Länder als „Region Mitteldeutschland“ und untermauern dies durch diverse länderübergreifende Kooperationen. Zusammen haben sie neun Millionen Einwohnerinnen und Einwohner. Innerhalb Ostdeutschlands lässt die mitteldeutsche Region am ehesten erwarten, bis zum Auslaufen des Solidarpakts II im Jahre 2019… mehr
Förderung des wissenschaftlichen Nachwuchses in Deutschland: System, Förderwege, Reformprozesse (BuWiN I)
Das Forschungsprojekt widmet sich der umfassenden Analyse des Nachwuchsförderungssystems in Deutschland. Ausgangspunkt ist die aktuelle hochschulpolitische Diskussion zur Nachwuchsqualifizierung in Deutschland mit Juniorprofessur, Exzellenzinitiative und Hochschulpakt 2020 sowie den Konsequenzen der Föderalismusreform. Vor dem Hintergrund dieser Debatte werden die Promotionsphase und die Post-doc-Phase ausführlich beleuchtet. In jeweils einem historischen Rückblick wird aufgezeigt, wie das gegenwärtige… mehr
Stabilisierungsfaktoren und Innovationsagenturen. Die ostdeutschen Hochschulen und die zweite Phase des Aufbau Ost
Ging es in der ersten Hälfte der 90er Jahre um die Gleichzeitigkeit von Abbau und Neuaufbau, so ist seither die Dreifachherausforderung von Strukturkonsolidierung, Sparauflagenbewältigung und Hochschulreform im gesamtdeutschen Kontext zu bewältigen. Die Untersuchung resümiert, wie es die ostdeutschen Hochschulen vermocht haben, ihre Strukturen zu konsolidieren, und wie sie sich in den allgemeinen Hochschulreformentwicklungen platzierten und… mehr
Die ostdeutschen Hochschulen und die zweite Phase des Aufbau Ost
Untersucht wurde die Entwicklungen der ostdeutschen Hochschulen von Mitte der 90er bis Mitte der 2000er Jahre. Ging es in der ersten Hälfte der 90er Jahre um die Gleichzeitigkeit von Abbau und Neuaufbau, so war anschließend die Dreifachherausforderung von Strukturkonsolidierung, Sparauflagenbewältigung und Hochschulreform im gesamtdeutschen Kontext zu bewältigen. Daher wird resümiert, wie es die ostdeutschen Hochschulen… mehr
Die Trends der Hochschulbildung und ihre Konsequenzen. Wissenschaftlicher Bericht für das Bundesministerium für Bildung, Wissenschaft und Kultur der Republik Österreich
Gemäß der Ausschreibung durch das BMBWK sollte die Untersuchung folgende Fragestellungen in den Blick nehmen: Welche strukturellen Trends auf europäischer und insbesondere österreichischer Ebene resultieren aus den veränderten Rahmenbedingungen? Welche Kenntnisse und Kompetenzen werden aus gesellschaftlicher Perspektive von der Hochschulbildung erwartet? Welche unterschiedlichen Ansprüche stellen Studierende an Hochschulbildung? Welche Methoden wenden europäische und insbesondere österreichische… mehr
Die Trends der Hochschulbildung und ihre Konsequenzen
Im Auftrag des österreichischen Ministeriums für Bildung, Wissenschaft und Kultur hat eine Autorengruppe des Instituts für Hochschulforschung (HoF) an der Universität Halle-Wittberg die aktuellen Trends in der Hochschulbildung untersucht, die für die Zukunft zu erwartenden Trendentwicklungen prognostiziert, Zielkonflikte identifiziert, notwendige Änderungen im universitären Management und bei der Kompetenzentwicklung der Lehrenden bestimmt und 167 Handlungsempfehlungen formuliert.
Passfähigkeit beim Hochschulzugang als Voraussetzung für Qualität und Effizienz von Hochschulbildung
Der gesellschaftliche Druck auf die Hochschulen ist gestiegen, mehr Studierende in kürzerer Zeit erfolgreich zum Abschluss zu führen. Damit stellt sich die Frage, wie bereits der Hochschulzugang stärker darauf ausgerichtet werden kann. In einem historischen Rückblick werden frühere Ansätze zur Bestimmung von Voraussetzungen für ein Studium kritisch betrachtet. Gleichzeitig werden aktuelle Modelle beschrieben, mit denen… mehr
Qualifizierung des Hochschuleingangs
Die aktuellen Reformbestrebungen und neue Hochschulgesetze haben die Debatte um den Hochschulzugang und die Auswahl von Studienanfänger/innen erneut zu einem zentralen Thema werden lassen. Der Unterschied zu früheren Diskursen besteht darin, dass erstmals hochschulrechtliche Rahmenbedingungen geschaffen wurden, die die Durchführung hochschuleigener Auswahlverfahren erfordern und/oder ermöglichen. In einer Studie werden erste Modelle hochschuleigener Auswahlverfahren dokumentiert und… mehr
Förderung ausländischer Gastdozenten zu Lehrtätigkeiten an deutschen Hochschulen. Programmstudie
Zur Stärkung des Förderschwerpunkts „Internationalisierung der Wissenschaft und Sicherung der Konkurrenzfähigkeit der deutschen Hochschulen“ im Rahmen des dritten Hochschulsonderprogramms (HSP III) zwischen Bund und Ländern (1996 bis 2000) richtete der DAAD aus Mitteln des damaligen Bundesministeriums für Bildung, Wissenschaft, Forschung und Technologie das Programm „Förderung ausländischer Gastdozenten zu Lehrtätigkeiten an deutschen Hochschulen“ ein. Mit diesem… mehr
Programmevaluation: Förderung ausländischer Gastdozenten zu Lehrtätigkeiten an deutschen Hochschulen
Die Studie zur Evaluation der ersten Phase (1997 bis 2000) des Gastdozentenprogramms „Förderung ausländischer Gastdozenten an deutschen Hochschulen“ basiert auf einer Auswertung der Bewerber- und Förderakten (Geförderte und Abgelehnte) sowie einer Befragung der ausländischen Gastdozenten und ihrer deutschen Partner. Die Untersuchung ergab folgende wesentliche Ergebnisse: die studentische Nachfrage nach den Lehrangeboten erfüllte sowohl die Erwartung… mehr