Verfolgen Hochschulen explizite oder implizite Strategien, mit denen sie regional wirksam werden? Vor dem Hintergrund des demografischen Wandels interessiert dies vor allem in Schrumpfungsregionen, da dort die Regionalentwicklung besonders kritisch ist. Entsprechend hoch sind in den demografisch herausgeforderten Regionen auch… mehr
Entwicklungschance im demografischen Wandel Der demografische Wandel vollzieht sich regional selektiv und mit unterschiedlicher Intensität. Daraus ergibt sich eine Polarisierung in demografische Schrumpfungsgebiete einerseits und Wachstumszonen bzw. -inseln andererseits. Zu den Einrichtungen die im Vergleich institutionell sehr stabil sind zählen… mehr
Im Mittelpunkt des HoF-Forschungsprogramms stehen seit einigen Jahren raumbezogene Fragen der Hochschul- und Bildungsentwicklung in demografisch herausgeforderten Regionen. Im Zuge der Entfaltung dieser Forschungs-linie sind zahlreiche Einzeluntersuchungen realisiert worden. Deren verstreut oder bisher noch nicht publizierte Ergebnisse wurden nun in… mehr
Im Auftrag des Beauftragten der Bundesregierung für die Neuen Länder wird untersucht, welche Auswirkungen der demografische Wandel auf die ostdeutschen Hochschulen hat und welche Handlungsmöglichkeiten die ostdeutschen Hochschulen zur Entwicklung ihrer Sitzregion haben. Gefragt wird danach, welche Entwicklungs- und Handlungsmöglichkeiten… mehr
Der Aufbau Ost zielt unter anderem auf die Ertüchtigung der ostdeutschen Hochschulen, zur Entwicklung ihrer Regionen beizutragen. Ob und wie das gelingt, ist vielfach evaluiert und analysiert worden. Das Institut für Hochschulforschung Halle-Wittenberg (HoF) hat jetzt 68 solcher Evaluationen, Gutachten… mehr
Das Projekt wurde im Rahmen des BMBF-Programms „Wissenschaftsökonomie“ für eine Laufzeit von drei Jahren unter dem Förderkennzeichen 01PW11011A bewilligt (2011-2014). Es wird in Kooperation mit dem Institut für Wirtschaftsforschung Halle (IWH) und Prof. Michael Fritsch, Wirtschaftswissenschaftliche Fakultät der Universität Jena,… mehr