Ziel des Projekts war die Konzeption und Einführung von Bachelor- und Master-Studiengänge an der Universität Halle-Wittenberg im Rahmen des Bologna-Prozesses sowie die Umstellung der Lehramtsstudiengänge auf modularisierte Strukturen. Aus einer Forschungskooperation zwischen HoF und der Universität ging ein erfolgreicher Antrag… mehr
Das Projekt wird im Rahmen des vom Kultusministerium Sachsen-Anhalt finanzierten HWP-Projektes „Gender Mainstreaming im Hochschulreformprozess: Bilanz und Vorhaben der Hochschulen in Sachsen-Anhalt“ durchgeführt. Ein Report wird Auskunft geben über das Meinungsbild und Wissen der Hochschulleitungen zu Stand und Perspektiven von… mehr
Das Land Sachsen-Anhalt hat eine Reihe drängender gesellschaftlicher Probleme zu lösen, und es wird dafür aufgrund verschiedener Umstände in den nächsten Jahren voraussichtlich deutlich geringere öffentliche Mittel zur Verfügung haben. Lösungen der Probleme werden daher in bedeutendem Maße von der… mehr
In einer Online-Befragung des wissenschaftlichen Nachwuchses an der Martin-Luther-Universität Halle-Wittenberg werden die Promotionsbedingungen dargestellt und Verbesserungsmöglichkeiten aufgezeigt. Die Studie zeigt – nach Fächergruppen getrennt – die Situation der befragten Doktorandinnen und Doktoranden an der MLU und stellt Beziehungen zu den… mehr
HoF Wittenberg hat im Rahmen des vom Kultusministerium Sachsen-Anhalt finanzierten HWP-Projektes „Gender Mainstreaming im Hochschulreformprozess: Bilanz und Vorhaben der Hochschulen in Sachsen-Anhalt“ unter Leitung von Anke Burkhardt eine Erhebung zu Stand und Perspektiven von Gender Mainstreaming im Meinungsbild der Hochschulleitungen… mehr
Das Land Sachsen-Anhalt hat eine Reihe drängender gesellschaftlicher Probleme zu lösen, und es wird dafür aufgrund verschiedener Umstände inden nächsten Jahren voraussichtlich deutlich geringere öffentliche Mittel zur Verfügung haben. Lösungen der Probleme werden daher in bedeutendem Maße von der Erschließung… mehr
HoF Wittenberg hat 2006/07 im Auftrag des Kultusministeriums Sachsen-Anhalt eine Wiederholungsbefragung von Stipendiatinnen, drei Jahre nach dem Ende der Förderlaufzeit vorgenommen. Analysiert wurde ihr beruflicher Werdegang im Anschluss an die Förderung in den Programmen „Forschungsstipendien zur Förderung des weiblichen wissenschaftlichen… mehr
Otto Kleinschmidt (1870-1954) war der erste Leiter des Kirchlichen Forschungsheims Witten-berg, Theologe und Zoologe, Weltanschauungspublizist und Ausstellungsmacher sowie Dozent am Evangelischen Predigerseminar in Wittenberg. Dass er all dies in drei verschiedenen politischen Systemen war – Weimarer Republik, Nationalsozialismus und SBZ/DDR… mehr
Die Debatte um die Struktur des Lehramtsstudiums und über das Studienmodell Sachsen-Anhalts sind Gegenstand des neuen Arbeitsberichts „PISA, Bologna, Quedlinburg – wohin treibt die Lehrerausbildung?“ von Martin Winter. Im Kontext der Bologna-Studienstrukturreform (Stufung und Modularisierung) wird auch die universitäre Lehrerausbildung… mehr
Die demografische Entwicklung in Sachsen-Anhalt ist ähnlich wie die in den anderen neuen Bundesländern durch einen starken Rückgang der Geburten- und damit der Schülerzahlen gekennzeichnet. Wie wirkt sich das in den kommenden Jahren auf die Nachfrage nach Hochschulbildung aus? Wird… mehr
Im Auftrag der Landesrektorenkonferenz von Sachsen-Anhalt wurde am Institut eine Expertise erstellt, die künftige Entwicklungen der Studienanfänger- und Studierendenzahlen in Sachsen-Anhalt berechnet, begründet und Handlungsoptionen zur Stabilisierung der Hochschullandschaft des Landes aufzeigt. Ausgangspunkt dafür ist die demografische Entwicklung in Sachsen-Anhalt,… mehr
Nach wie vor sind die deutschen Hochschulen hinsichtlich ihres wissenschaftlichen Personals Hochburgen des Patriarchats und hinken den Geschlechterverhältnissen anderer gesellschaftlicher Bereiche hinterher. Der Bericht umreißt zunächst die historischen und aktuellen Gründe dafür, beleuchtet die bisherige Implementierung geschlechterpolitischer Felder in die… mehr
Das Anliegen der über das HWP vom Kultusministerium Sachsen-Anhalt finanzierten wissenschaftlichen Begleitung bestand darin, die Zieladäquanz der beiden Landes-Stipendiatinnenprogramme zur Erhöhung der Berufungsfähigkeit von Frauen an Fachhochschulen bzw. Universitäten zu überprüfen und deren Erfolgs-und Misserfolgsdeterminanten aufzuklären. Bei der Erarbeitung der… mehr
Das Schlagwort Wissensgesellschaft wird typischerweise exklusiv mit Metropolen und verdichteten Räumen assoziiert. Indessen lebt die Hälfte der deutschen Wohnbevölkerung in ländlichen und klein- bzw. mittelstädtisch geprägten Regionen. Das verweist auf ein wissensgesellschaftliches Gestaltungsproblem: das Zentrum-Peripherie-Verhältnis. Wie lassen sich geografische Randlagen… mehr
HoF Wittenberg führte 2002 – mit Unterstützung des Kultusministeriums Sachsen-Anhalt – im Rahmen eines über das Hochschul- und Wissenschaftsprogramm (HWP) geförderten Projektes eine schriftliche Befragung von Studierenden durch, die Aufschluss über das gleichstellungspolitische Meinungsbild der jungen Frauen und Männer erbringen… mehr
HoF Wittenberg führte 2002 – mit Unterstützung des Kultusministeriums Sachsen-Anhalt – im Rahmen eines über das Hochschul- und Wissenschaftsprogramm (HWP) geförderten Projektes eine schriftliche Befragung von Studierenden durch, die Aufschluss über das gleichstellungspolitische Meinungsbild der jungen Frauen und Männer erbringen… mehr
1994 war in Wittenberg die Stiftung Leucorea gegründet worden. Sie hat seither den Auftrag, in enger Kooperation mit der Martin-Luther-Universität in Halle/S. den historischen Universitätsstandort in Wittenberg akademisch wiederzubeleben. Der Band liefert eine umfassende zeitgeschichtliche Bestandsaufnahme von Bildung und Wissenschaft… mehr
Vom 1.6.-30.11.2002 war – als Beitrag von HoF Wittenberg zum 500jährigen Gründungsjubiläum der Universität Halle-Wittenberg – im Wittenberger Schloss die Ausstellung „Wittenberg nach der Universität“ gezeigt worden. Die Netzpräsentation dieser Ausstellung bildet den Mittelpunkt der Veröffentlichung. Erweitert ist dies um… mehr
Die Darstellung widmet sich der Zeit, in der Wittenberg kein universitärer Standort war und fragt danach, inwieweit auch ohne den institutionellen Hintergrund einer Universität Wissenschaft und Höhere Bildung in Wittenberg existierten. Systematisch unterschieden wird zwischen reformationsbezogenen und nichtreformationsbezogenen Aktivitäten. Hinsichtlich… mehr
Das Ausstellungsprojekt ist der Beitrag des Institut für Hochschulforschung Wittenberg (HoF Wittenberg) zu den Feierlichkeiten anlässlich des 500. Gründungsjubiläums der Universität Wittenberg im Jahre 2002. Die Exposition zeigt, dass Wittenbergs geistiges Leben mit der Universitätsschließung 1817 kein jähes Ende fand…. mehr