Die VW-Stiftung hat seit 1996 an insgesamt 10 deutschen Universitäten Modellprojekte zur Verbesserung der universitätsinternen Leitungs- und Entscheidungsstrukturen gefördert. HoF Wittenberg erhielt den Auftrag, gemeinsam mit den Hochschulforschern Prof. Dr. Uwe Schimank, Fernuniversität Hagen, und Prof. Dr. Dieter Sadowski, Universität… mehr
Im Auftrag der FSU Jena führt HoF eine SWOT-Analyse für die Universität Jena durch. Die Identifikation, Analyse und Aufbereitung von (internen) Stärken und Schwächen sowie (externen) Chancen und Risiken unterstützt die Entwicklung einer langfristigen Zukunftsstrategie der FSU. Zentrale Publikationen nicht… mehr
Neben Forschung und Lehre gehört der Wissens- und Technologietransfer zu den gesetzlich verankerten Aufgaben der Hochschulen in den Ländern der Bundesrepublik Deutschland. Die Politik trägt damit der Bedeutung des Forschungstransfers für die Innovationsfähigkeit der Volkswirtschaft Rechnung. Mit der Einführung der… mehr
In dem Projekt wird im Rahmen der Kooperation zwischen WZW Wissenschaftszentrum Sachsen-Anhalt und HoF eine Bestandsaufnahme der Gleichstellungssituation und der Gleichstellungsaktivitäten an den Hochschulen Sachsen-Anhalts unternommen. Dabei wird davon ausgegangen, dass die Norm der Geschlechtergerechtigkeit in besonders intensiv vom demografischen… mehr
Ausgehend von vertragsförmigen Vereinbarungen zwischen Ministerien und Hochschule wurden in dieser Projektreihe Instrumente der Beziehung zwischen Staat und Hochschule untersucht. Der Fokus lag zunächst auf Zielvereinbaurungen und Hochschulverträgen, wird nun aber verstärkt auf die jeweiligen Steuerungsgegenstände und die Vielzahl der… mehr
Die Organisations-und Steuerungsreformen der letzten Jahre in Verbindung mit dem demografisch bedingten Rückgang der Abiturientenzahlen lassen eine zunehmende ‚Verwettbewerblichung’im Hochschulwesen erwarten. Aufgrund dieser Reformen verfügen die Hochschulen über mehr Einfluss auf ihre eigene Entwicklung und strategische Ausrichtung. Mit der sogenannten… mehr
Seit 1997 werden in der Hochschulsteuerung „vertragsförmige Vereinbarungen“, also Hochschulpakte, Zielvereinbarungen und Hochschulverträge zwischen Landesregierungen und Hochschulen als Steuerungsinstrument auf der Ebene Staat-Hochschule eingesetzt. Vertragsförmige Vereinbarungen (Kontraktmanagement) sind gegenwärtig neben der leistungsorientierten Mittelverteilung und den Globalhaushalten eine wichtige Säule der… mehr
Im Rahmen der Hochschulreform wurden Modelle eingeführt, die die Mittelvergabe bei der Hochschulfinanzierung stärker leistungsbezogen regeln. Wesentliche Elemente sind die indikatorgestützten Finanzzuweisung sowie Zielvereinbarungen zwischen Ländern und Hochschulen. Diese treten neben traditionelle Steuerungsverfahren wie Förderprogramme und gesetzliche Vorgaben. Ziel des… mehr
Mit dem HoF-Arbeitsbericht 6’2012 werden die Ergebnisse der Evaluation des „Professorinnenprogramm des Bundes und der Länder“ online und in print-Version dokumentiert. Das Professorinnenprogramm bietet den Hochschulen die Möglichkeit der Anschubfinanzierung für die Erstberufung von Wissenschaftlerinnen auf unbefristete W2‐ und W3‐Professuren…. mehr
Die Bundesländer fördern Wissens- und Technologietransfer auch zehn Jahre nach Einführung der neuen Steuerungsinstrumente überwiegend mit klassischen Förderprogrammen. In Zielvereinbarungen und Leistungsorientierter Mittelverteilung spielt Transfer bundesweit eine eher geringe Rolle. Das Institut für Hochschulforschung Halle-Wittenberg und die Technologiestiftung Berlin haben… mehr
Die Hochschulforschung ist zunehmend mit der Nachfrage nach konkreten fallbezogenen Organisationsanalysen konfrontiert. Vor diesem Hintergrund wurde eine systematische Aufbereitung der Wissens- und Erfahrungsvoraussetzungen unternommen, auf deren Grundlage die Hochschulforschung eine solche Nachfrage bedienen kann. Was die Hochschulforschung an Vorratswissen in… mehr
Das Forschungsprojekt LehrWert wird gefördert vom Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF) und aus dem Europäischen Sozialfonds der Europäischen Union im Rahmen des Förderbereichs „Strategien zur Durchsetzung von Chancengleichheit für Frauen in Bildung und Forschung“ in dem Programm „Frauen an… mehr
Mit jeder Karrierestufe nimmt der Anteil von Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftlern mit Migrationshintergrund ab. Das neue Heft der Zeitschrift „die hochschule“ untersucht die multivariablen Gründe für diese Barrieren und diskutiert erste Ansätze für mehr Chancengerechtigkeit im deutschen Wissenschaftssystem. Dem Ruf nach… mehr
Hochschulforschung ist zunehmend mit der Nachfrage nach konkreten Organisationsanalysen konfrontiert. Dazu nutzt sie ihr Vorratswissen und erschließt sich Wissen aus verschiedenen Fachkontexten. In der Publikation werden einerseits die zentralen Erklärungsthesen der Hochschulorganisationsforschung vorgestellt, andererseits Instrumente und Darstellungsformen, die eine anwendungsbezogene… mehr
In der Frühpädagogik findet seit 2004 eine Teilakademisierung statt. Dadurch sollen zum einen Karrierechancen für Erzieherinnen in diesem traditionell weiblich dominierten Beschäftigungsfeld entstehen. Zum anderen soll das Beschäftigungsfeld auch für Männer attraktiver werden. Die Studie liefert erstmals einen Gesamtüberblick zur… mehr
Wissenschaftsräte müssen fortwährend einen prinzipiellen Zielkonflikt verarbeiten: Einerseits erheben sie den Anspruch auf eine möglichst hohe Verbindlichkeit ihrer Stellungnahmen. Andererseits streben sie nach möglichst hoher Autonomie. Dieser Zielkonflikt ist grundsätzlich unauflösbar. Er kann nur prozessiert werden: Der Verbindlichkeitsanspruch ist nur… mehr
Beauftragt durch das Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF) wird die Evaluation des „Professorinnenprogramms des Bundes und der Länder“ zwischen November 2010 und Januar 2012 am HoF durchgeführt. Die Evaluationsergebnisse werden eine Grundlage bilden für die 2012 vorgesehene politische Entscheidung… mehr
Infolge der Föderalismusreform kam es zur Aufhebung bundesweiter gesetzlicher Grundlagen für eine einheitliche Personalstruktur. Die vergleichende Analyse zeigt, dass die Landeshochschulgesetze trotz gestärkter Länderkompetenzen große Übereinstimmungen aufweisen. Auch statistische Analysen ergaben, dass es nach 2006 zu keiner entscheidenden Zäsur kam…. mehr
Zwischen den Hochschulsystemen der deutschen Bundesländer bestehen traditionell deutliche Unterschiede hinsichtlich des Finanzierungsinputs und des Forschungsoutputs. Die Föderalismusreform 2006 hatte den Anspruch erhoben, wettbewerbsföderalistische Aspekte im Hochschulwesen zu stärken – und damit sowohl den herkömmlichen kooperativen Föderalismus als auch die… mehr
Das neue Heft der Zeitschrift „die hochschule“ bilanziert die Folgen der Föderalismusreform für den Hochschulbereich. Geschärft wird diese Bestandsaufnahme durch eine international vergleichende Perspektive, die exemplarisch die deutschen Entwicklungen mit den Föderalismusmodellen in Kanada und der Schweiz kontrastiert. Vor der… mehr