Hochschulbildung, Studienreform, Studierende

 

Ergebnisse eingrenzen:

Metadaten und Online-Metaportal zur akademischen Lehre

Das Vernetzungsprojekt „Portale: Interoperabilität, Metadaten, Standards“ schafft einen zentralen digitalen Anlaufpunkt für die zahlreichen und nicht immer leicht auffindbaren Portale mit Online-Ressourcen zur Hochschulbildung. Das Metaportal wird die Auffindbarkeit von Ressourcen zu Lehr-Lernmethoden und -formaten, Projekten, Veranstaltungen, Beispielen guter Pra-… mehr

Studieren mit und ohne Corona

Studieren mit und ohne Corona

Im neuen Heft der Zeitschrift „die hochschule“ liegt der Schwerpunkt auf Studien- und Lehrerfahrungen unter Pandemie-Bedingungen sowie dem, was daraus für die Zeit danach folgt. Einleitend wird die Frage erörtert, welche Zusammenhänge es zwischen der Qualität des deutschen Pandemiemanagements und… mehr

Eingeschrieben und geblieben. Herkunftsgruppenspezifische Bedingungen des Studienverbleibs nach der Studieneingangsphase an Universitäten

Eingeschrieben und geblieben. Herkunftsgruppenspezifische Bedingungen des Studienverbleibs nach der Studieneingangsphase an Universitäten

Hochschulische Bildungsverläufe und -erfolge sind in Deutschland anhaltend maßgeblich von der sozialen Herkunft beeinflusst. Gleichzeitig bestehen Anforderungen an moderne Gesellschaften, Unterschiede in den bildungsbezogenen Chancen abzuschaffen, die nicht aus Leistungsunterschieden, sondern aus der Zugehörigkeit zu bestimmten sozialen Gruppen resultieren. Auch… mehr

Disziplinentwicklung der Kindheitspädagogik. Eine empirische Bestandsaufnahme anderthalb Jahrzehnte nach Einrichtung der neuen Studiengänge

Disziplinentwicklung der Kindheitspädagogik. Eine empirische Bestandsaufnahme anderthalb Jahrzehnte nach Einrichtung der neuen Studiengänge

Seit 17 Jahren werden an deutschen Hochschulen Studiengänge zur Kindheitspädagogik angeboten. Hat sich die Kindheitspädagogik damit als wissenschaftliche Disziplin etabliert? Und setzen sich in diesem Bereich wissenschaftsorientierte Karrierepfade bis hin zur fachspezifischen Professur durch? Diesen Fragen geht die Studie nach… mehr

Wissenstransfer in Studium und Lehre – Chancen für die Wissenschaftsmanagementpraxis oder: Was die Hochschule von den Mechanismen prozessorientierten Wissensmanagements in Open Online Communities lernen kann

Die Covid-19-Pandemie hat gezeigt, wie bedeutsam erprobte Mechanismen des Wissensmanagements in Krisensituationen sein können. Während Hochschulen sich zu Beginn der Pandemie in einer Art Schockstarre befanden, öffneten community-orientierte Organisationen ihre Wissensbausteine für andere und luden zu Vernetzungs- und Austauschveranstaltungen ein…. mehr

GesDimS: Gesellschaftlich-demokratische Teilhabe als Dimension des Studienerfolgs

Die Beurteilung hochschulischer Leistungsfähigkeit im Bereich Studium und Lehre erfolgen in der gegenwärtigen Debatte eher entlang ökonomisierender Effizienzkriterien wie Studiendauer und Studienabbruch. Ein wesentliches Kriterium für den hochschulischen Bildungserfolg gerät damit aus dem Blick: die gesellschaftlich-demokratische Teilhabefähigkeit. Dieser Dimension des… mehr

NetKoop: Netzwerke zur Hochschulentwicklung: Governancemodelle und soziale Praxis interdisziplinärer Kooperation

Lehrbezogene Qualitätsentwicklungsaktivitäten finden zunehmend in Hochschulverbünden statt. Das grundlegende inhaltliche Motiv dafür ist, dass Qualitätsentwicklung von Zusammenarbeit und Austausch profitiert: Lösungen für vergleichbare Probleme müssen nicht an jeder Einrichtung neu entwickelt, vielmehr können Erfahrungen wechselseitig genutzt werden. Daneben gibt es… mehr

Disziplinentwicklung und Nachwuchsförderung in der Kindheitspädagogik

Das Projekt im Auftrag des Deutschen Jugendinstituts (DJI) untersucht mit einem Mixed-Methods-Ansatz die Akademisierung der Früh- bzw. Kindheitspädagogik. Zunächst werden kindheitspädagogische und kind­heitspädagogisch affine Bachelor- und Masterstudiengänge auf ihre inhaltliche und disziplinäre Ver­ortung sowie ihre Determinanten hin ausgewertet. Eine zentrale… mehr

Zur Promotion ins Ausland. Erwerb von implizitem Wissen in der Doktorandenausbildung am Beispiel der wissenschaftlichen Qualifikationsprozesse chinesischer Doktoranden in Deutschland

Zur Promotion ins Ausland. Erwerb von implizitem Wissen in der Doktorandenausbildung am Beispiel der wissenschaftlichen Qualifikationsprozesse chinesischer Doktoranden in Deutschland

In der Promotionspraxis steht dem expliziten Wissen ein umfangreiches implizites Wissen gegenüber. Während explizites Wissen etwa in Regelwerken und Handbüchern fixiert ist, zeigt sich implizites Wissen vor allem in gelingender Praxis. Der Erwerb dieses stillen Wissens ist zentral für das… mehr

EMOL: Entlastungsmanagement für die Organisation der Lehre

Lehre erfordert Organisation. Organisatorische Kontexte – häufig als Bürokratie wahrgenommen – prägen den Alltag Hochschullehrender und beeinflussen deren Lehrgestaltung. Dies geht (auch) zu Lasten der Lehrqualität, da individuelle und institutionelle Ressourcen gebunden werden. Werden die organisatorischen Kontexte der Lehre als… mehr